Balis bekannteste Stadt Kuta

12.09.2018

Kuta ist berühmt für sein Nachtleben, seinen Strand der zu Sonnenuntergängen einlädt, seine Shoppingmöglichkeiten und seinem Flair. Nirgendwo anders auf der Insel bekommt man so turbulente Seiten gezeigt. An jeder Ecke ist was los, berühmte Hotels, Restaurants, Cafés und Bars tummeln sich aneinander. Überall bietet jeder irgendwas an und das zumeist in Massen. Sobald der Abend einbricht können sich die Straßen vor Menschen und Autos kaum noch retten und alles geschieht tatsächlich ohne Hektik - zumindest die Einheimischen strahlen in diesem Chaos eine Gelassenheit aus, die den ein oder andern Hektik-Touristen zum Wahnsinn treibt. Doch da man ja eigentlich im Urlaub ist sollte man einfach alles so nehmen wie es kommt und sich seinen Weg einfach mit mehr Gemütsruhe suchen...












Kuta die Stadt die niemals schläft

MUST HAVE

Mein kleiner Bali-Shopping-Traum war eindeutig der Beachwalk, der mit tollen nationalen und internationalen Geschäften lockt. Neben dem Traum für Shopping-Liebhaber gibt es auch den Traum für Candy-Liebhaber! In der Mitte des Centers ist ein Candy-Shop mit allerlei exotischen Leckereien die bunter nicht sein könnten. Außerdem gibt es auch im Center tolle Restaurants, wie das Johnny Rockets. Was ich allerdings am meisten am Beachwalk schätze, ist das es tatsächlich nicht überlaufen ist und man keine Angst vor Plagiaten haben muss.

Doch neben meinem Shopping-Traum gab es auch den Genuss meines Lebens im Jamie's Italian. Wer Jamie Oliver ist muss ich wohl nicht erklären, doch das es in Kuta ein Lokal von ihm gibt muss erwähnt werden! Die Gerichte sind einfach, eben Jamie-Like, aber so genial lecker. Preislich liegen wir hier zwar im europäischen Bereich, doch wenn man an anderen Tagen für 3 Euro essen gehen kann, kann man hier auch mal für 30 Euro essen gehen. Es lohnt sich!

Die ersten Stunden des Tages bis in den Mittag nutzen viele Anfänger, um am Strand von Kuta zu surfen. Die Wellen die hier eher klein bis mittel groß sind, sind perfekt zum Üben. Neben dem Surfen kann man hier auch Windsurfen lernen. Hat man wenig Lust sich sportlich zu betätigen, kann man auch in einem der kleinen Strandbars ein kühles Getränk im Schatten genießen und den Surfern bei ihren Tricks zusehen.

Gegen Abend wandelt sich das Bild des Strandes. Immer mehr Einheimische, wie auch in Jimbaran, kommen an den Strand. Man hat die Gelegenheit mit ihnen ins Gespräch zu kommen, einfach am Strand bei einer kühlen Brise entlang zulaufen oder der Sonne beim Untergehen zu zusehen. Obwohl so viele Menschen am Strand sind, ist es kein Vergleich zu europäischen Strandüberfüllungen. Die Atmosphäre die die Insel ausstrahlt spiegelt sich tatsächlich einfach überall wieder, weshalb auch so ein voller Strand gar nicht so schlimm wirkt.









Ruhe im Chaos? - Tatsächlich ja


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